Skandiblog 3: Nach Norden und dann immer geradeaus

Freewind-Packesel_800

Die Kamera am Lenker. Das Navi in der Huelle. Strassenkarten im Tankrucksack.

Freewind-Kamera_800

Zeltrolle und Packtasche auf dem Gepäckträger. Satteltaschen an den Kofferträgern verzurrt. Los geht’s. Von Oldenburg ueber Bremen, am Buchholzer Dreieck links ab nach Norden.

PENTAX Image

Hamburg! Die Kräne des Containerhafens sind immer wieder beeindruckend. Die Bilder vom Elbtunnel werden dagegen leider nicht so gut.

Brav frisst die Freewind die Kilometer. Auf der A7 nördlich von Hamburg fängt es dann leider wieder an zu regnen. Ruckzuck ist es eiskalt in den durchweichten Textilklamotten.

Flensburg-Sonne_800

Erst kurz vor Flensburg bricht die Sonne wieder durch. Gegen 22 Uhr treffe ich bei Ben ein, den ich vor ein paar Tagen ueber ein Schwedenforum kennengelern habe. Er hat spontan angeboten, mich bei ihm uebernachten zu lassen und mir Tipps fuer die Reise zu geben. Es gibt schon wirklich nette Menschen auf der Welt. Bei einem gemuetlichen Bierchen klingt der Tag aus.

Morgen geht es durch Dänemark nach Malmö. Ich hatte mehrere CouchSurfer in Suedschweden auf Uebernachtungsmöglichkeiten angemailt, einer hat Gruenes Licht gegeben: Seine Gästecouch ist frei.

An seinem Rechner sitze ich in dieser Sekunde uebrigens. Was man daran sieht, dass ich derzeit kein Ue schreiben kann, weil schwedische Tastaturen nur ä und ö haben. Dafuer kann ich ein å anbieten, was aber kein wirklich adaequater Ersatz ist.

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